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In diesem Artikel zeige ich, wie man eine eigene Route für Contao 4 erstellt. Ich werde nicht auf alle Möglichkeiten des Routings eingehen können, aber es sollen die Grundzüge erläutert werden.

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Jeder kennt vermutlich den einen oder anderen Befehl für die Symfony-Konsole, wie z.B. cache:clear, contao:symlinks, oder debug:container. Diese Kommandozeilenbefehle sind sehr nützlich und man kann mit ihnen einiges automatisieren. In diesem Artikel zeige ich, wie man einen eigenen Befehl erstellt.

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Nachdem ich im letzten Artikel gezeigt habe, wie man GitLab CI einrichtet, möchte ich heute ein Beispiel geben, wie man die Pipelines benutzt.

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Nach dem ich mich schon sehr lange mit Softwarequalität beschäftige, habe ich mir nun endlich die Zeit genommen, mir Continuous Integration anzusehen. Da ich bereits seit einer ganzen Weile GitLab einsetzt, liegt es nahe GitLab Continuous Integration zu verwenden. In diesem Artikel möchte ich auf die Einrichtung eingehen. Es wird natürlich kein allumfassendes Werk zum Thema CI, dazu ist das Thema viel zu umfangreich. Es soll aber einen Einstieg in die Thematik geben.

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Nach dem ich Im Artikel "Contao 4: Installation von Erweiterungen - Repository" über die Installation von Erweiterungen direkt aus einem Gitlab-Repository geschrieben habe, möchte ich nun eine weitere Methode zeigen, die für mich einige Vorteile hat.

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Nach dem ich einige Jahre für mein Entwicklungssystem phpfarm verwendet habe, ist es nun an der Zeit für etwas neues. Zum Einen wird phpfarm nicht mehr betreut, was sich in recht veralteten PHP-Versionen äußert. Zum Anderen gab es einige Probleme, wie immer wieder auftretende Error 500, die sich nicht eingrenzen oder beheben ließen.

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Nach dem ich monatelang das Problem hatte, dass mein Entwicklungsserver immer wieder eine Error 500 erzeugt hat und sich auf dem Contao Camp in Leipzig gezeigt hat, dass ich nicht der einzige bin, möchte ich hier die Lösung teilen.

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Nun wird es etwas anspruchsvoller, aber auch wesentlich professioneller. Wir wollen jetzt die Erweiterung direkt aus der Projektverwaltung, also direkt aus dem Repository installieren. Dies ist natürlich für die Pflege und die Updates wesentlich besser, da man keine zusätzliche Arbeit in die Erstellung und das Verteilen der Archive investieren muss.

Wer den ersten Teil und zweiten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.

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Wir wollen nun eine Installationsmethode betrachten, die sich für das Weitergeben von Erweiterungen an Kunden, aber auch für die interne Verwendung eignet.

Wer den ersten Teil und zweiten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.

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In diesem Artikel geht es darum, Erweiterungen lokal per Kopie oder Symlink zu installieren. Dies ist vor allem für eigene Bibliotheken die als Projektgrundlage dienen nützlich.

Wer den ersten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.