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Vor circa eineinhalb Jahren habe ich in einem Artikel beschrieben, wie man einen eigenen Befehl für die Symfony-Konsole erstellt. Bedauerlicher Weise hat das mühsam erworbene Wissen unter Contao 4 eine sehr geringe Haltbarkeit, so dass der Artikel schon wieder veraltet ist. Aus diesem Grund möchte ich heute beschreiben, wie es im Augenblick funktioniert.

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In diesem Beitrag wird gezeigt, wie man das Installationsarchiv für den Contao Manager in der Projektverwaltung findet und runter lädt.

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In diesem Beitrag möchte ich sehr einsteigerfreundlich die Installation von proprietären Erweiterungen mit Zip-Archiven vorstellen.

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Da ich sehr viel mit Events programmiere, gab es eine Sache die mich sehr gestört hat. Wenn eine Methode ein Event mit `new` erstellt und keinen Rückgabewert zurück gibt, kann man nichts testen. So dachte ich jedenfalls.

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In diesem Artikel beschreibe ich, wie Entwickler ihre privaten Repositories für die ComposerToolbox vorbereiten, um den Endkunden die Installation zu erleichtern.

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In diesem Artikel wird die Installation von Kundenerweiterungen mit der ComposerToolbox gezeigt. Dies ist eigentlich etwas irreführend, denn die ComposerToolbox installiert nichts, sie kümmert sich nur um die Eintragungen in der composer.json. Die eigentliche Installation übernimmt ganz normal der Manager, bzw. Composer.

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In diesem Artikel zeige ich, wie man eine eigene Route für Contao 4 erstellt. Ich werde nicht auf alle Möglichkeiten des Routings eingehen können, aber es sollen die Grundzüge erläutert werden.

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Jeder kennt vermutlich den einen oder anderen Befehl für die Symfony-Konsole, wie z.B. cache:clear, contao:symlinks, oder debug:container. Diese Kommandozeilenbefehle sind sehr nützlich und man kann mit ihnen einiges automatisieren. In diesem Artikel zeige ich, wie man einen eigenen Befehl erstellt.

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Nach dem ich Im Artikel "Contao 4: Installation von Erweiterungen - Repository" über die Installation von Erweiterungen direkt aus einem Gitlab-Repository geschrieben habe, möchte ich nun eine weitere Methode zeigen, die für mich einige Vorteile hat.

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Nun wird es etwas anspruchsvoller, aber auch wesentlich professioneller. Wir wollen jetzt die Erweiterung direkt aus der Projektverwaltung, also direkt aus dem Repository installieren. Dies ist natürlich für die Pflege und die Updates wesentlich besser, da man keine zusätzliche Arbeit in die Erstellung und das Verteilen der Archive investieren muss.

Wer den ersten Teil und zweiten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.