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In diesem Beitrag wird gezeigt, wie man das Installationsarchiv für den Contao Manager in der Projektverwaltung findet und runter lädt.

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In diesem Beitrag möchte ich sehr einsteigerfreundlich die Installation von proprietären Erweiterungen mit Zip-Archiven vorstellen.

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In diesem Artikel beschreibe ich, wie Entwickler ihre privaten Repositories für die ComposerToolbox vorbereiten, um den Endkunden die Installation zu erleichtern.

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In diesem Artikel wird die Installation von Kundenerweiterungen mit der ComposerToolbox gezeigt. Dies ist eigentlich etwas irreführend, denn die ComposerToolbox installiert nichts, sie kümmert sich nur um die Eintragungen in der composer.json. Die eigentliche Installation übernimmt ganz normal der Manager, bzw. Composer.

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Nach dem ich Im Artikel "Contao 4: Installation von Erweiterungen - Repository" über die Installation von Erweiterungen direkt aus einem Gitlab-Repository geschrieben habe, möchte ich nun eine weitere Methode zeigen, die für mich einige Vorteile hat.

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Nun wird es etwas anspruchsvoller, aber auch wesentlich professioneller. Wir wollen jetzt die Erweiterung direkt aus der Projektverwaltung, also direkt aus dem Repository installieren. Dies ist natürlich für die Pflege und die Updates wesentlich besser, da man keine zusätzliche Arbeit in die Erstellung und das Verteilen der Archive investieren muss.

Wer den ersten Teil und zweiten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.

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Wir wollen nun eine Installationsmethode betrachten, die sich für das Weitergeben von Erweiterungen an Kunden, aber auch für die interne Verwendung eignet.

Wer den ersten Teil und zweiten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.

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In diesem Artikel geht es darum, Erweiterungen lokal per Kopie oder Symlink zu installieren. Dies ist vor allem für eigene Bibliotheken die als Projektgrundlage dienen nützlich.

Wer den ersten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.

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In dieser Artikelserie soll es darum gehen, wie man Erweiterungen unter Contao 4 installieren kann. Für Open Source Module ist dies recht einfach, man kann sie im Manager suchen und installieren. Für Entwickler, bei denen verschiedenste Anforderungen vorkommen, sieht die Sache aber leider ganz anders aus.

In diesem Artikel sollen erst einmal Grundlagen für die Entwicklungsumgebung geschaffen werden. In weiteren Texten werde ich auf die verschiedenen Installationsmöglichkeiten eingehen.

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Da auf contao.org mit der News vom 19.10.2017 bekanntgegeben wurde, dass die Standard-Edition eingestellt wird, ist es an der Zeit sich näher mit der Managed-Edition zu beschäftigen. Da meine Artikel meist auf einander aufbauen, möchte ich mit der Installation starten.