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Nach dem ich im Artikel "Contao 4: Konsolenbefehl erstellen (Update 05.2020)" darauf eingegangen bin, wie man eigene Kommandos erstellt, beschäftigen wir uns heute damit, wie wir diese etwas übersichtlicher gestalten können.

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Bei dieser Software handelt es sich um eine Erweiterung für das Open Source CMS Contao, die es erlaubt direkt im DCA die Definition für Testdaten zu hinterlegen und dann mit einfachen Aufrufen per Faker Testdaten für einzelne Felder oder ganze Tabellenzeilen erstellen zu lassen.

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Vor circa eineinhalb Jahren habe ich in einem Artikel beschrieben, wie man einen eigenen Befehl für die Symfony-Konsole erstellt. Bedauerlicher Weise hat das mühsam erworbene Wissen unter Contao 4 eine sehr geringe Haltbarkeit, so dass der Artikel schon wieder veraltet ist. Aus diesem Grund möchte ich heute beschreiben, wie es im Augenblick funktioniert.

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In diesem Beitrag wird gezeigt, wie man das Installationsarchiv für den Contao Manager in der Projektverwaltung findet und runter lädt.

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In diesem Beitrag möchte ich sehr einsteigerfreundlich die Installation von proprietären Erweiterungen mit Zip-Archiven vorstellen.

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Da ich sehr viel mit Events programmiere, gab es eine Sache die mich sehr gestört hat. Wenn eine Methode ein Event mit `new` erstellt und keinen Rückgabewert zurück gibt, kann man nichts testen. So dachte ich jedenfalls.

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Bereits im Februar wurde ich gefragt, ob ich bereit wäre, auf der diesjährigen Contao Konferenz wieder einen Vortrag zu halten. Die Suche nach einem Thema gestaltete sich diesmal nicht ganz so einfach. Zu guter Letzt habe ich es aber geschafft, mir einen Beitrag zu überlegen.

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Diesmal ein Beitrag in eigener Sache: e@sy Solutions IT ist umgezogen!

Neue Anschrift:

Kirchhof-Mottenheim 1a
59368 Werne

Tel.: 02389 / 90 39 38 7
Fax: 02389 / 92 49 67

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In diesem Artikel beschreibe ich, wie Entwickler ihre privaten Repositories für die ComposerToolbox vorbereiten, um den Endkunden die Installation zu erleichtern.

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In diesem Artikel wird die Installation von Kundenerweiterungen mit der ComposerToolbox gezeigt. Dies ist eigentlich etwas irreführend, denn die ComposerToolbox installiert nichts, sie kümmert sich nur um die Eintragungen in der composer.json. Die eigentliche Installation übernimmt ganz normal der Manager, bzw. Composer.

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In diesem Artikel zeige ich, wie man eine eigene Route für Contao 4 erstellt. Ich werde nicht auf alle Möglichkeiten des Routings eingehen können, aber es sollen die Grundzüge erläutert werden.

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Jeder kennt vermutlich den einen oder anderen Befehl für die Symfony-Konsole, wie z.B. cache:clear, contao:symlinks, oder debug:container. Diese Kommandozeilenbefehle sind sehr nützlich und man kann mit ihnen einiges automatisieren. In diesem Artikel zeige ich, wie man einen eigenen Befehl erstellt.

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Nachdem ich im letzten Artikel gezeigt habe, wie man GitLab CI einrichtet, möchte ich heute ein Beispiel geben, wie man die Pipelines benutzt.

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Nach dem ich mich schon sehr lange mit Softwarequalität beschäftige, habe ich mir nun endlich die Zeit genommen, mir Continuous Integration anzusehen. Da ich bereits seit einer ganzen Weile GitLab einsetzt, liegt es nahe GitLab Continuous Integration zu verwenden. In diesem Artikel möchte ich auf die Einrichtung eingehen. Es wird natürlich kein allumfassendes Werk zum Thema CI, dazu ist das Thema viel zu umfangreich. Es soll aber einen Einstieg in die Thematik geben.

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Nach dem ich Im Artikel "Contao 4: Installation von Erweiterungen - Repository" über die Installation von Erweiterungen direkt aus einem Gitlab-Repository geschrieben habe, möchte ich nun eine weitere Methode zeigen, die für mich einige Vorteile hat.

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Nach dem ich einige Jahre für mein Entwicklungssystem phpfarm verwendet habe, ist es nun an der Zeit für etwas neues. Zum Einen wird phpfarm nicht mehr betreut, was sich in recht veralteten PHP-Versionen äußert. Zum Anderen gab es einige Probleme, wie immer wieder auftretende Error 500, die sich nicht eingrenzen oder beheben ließen.

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Nach dem ich monatelang das Problem hatte, dass mein Entwicklungsserver immer wieder eine Error 500 erzeugt hat und sich auf dem Contao Camp in Leipzig gezeigt hat, dass ich nicht der einzige bin, möchte ich hier die Lösung teilen.

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Nun wird es etwas anspruchsvoller, aber auch wesentlich professioneller. Wir wollen jetzt die Erweiterung direkt aus der Projektverwaltung, also direkt aus dem Repository installieren. Dies ist natürlich für die Pflege und die Updates wesentlich besser, da man keine zusätzliche Arbeit in die Erstellung und das Verteilen der Archive investieren muss.

Wer den ersten Teil und zweiten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.

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Wir wollen nun eine Installationsmethode betrachten, die sich für das Weitergeben von Erweiterungen an Kunden, aber auch für die interne Verwendung eignet.

Wer den ersten Teil und zweiten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.

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In diesem Artikel geht es darum, Erweiterungen lokal per Kopie oder Symlink zu installieren. Dies ist vor allem für eigene Bibliotheken die als Projektgrundlage dienen nützlich.

Wer den ersten Teil dieser Serie nicht gelesen hat, sollte dies nachholen. Der aktuelle Beitrag baut direkt darauf auf.

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In dieser Artikelserie soll es darum gehen, wie man Erweiterungen unter Contao 4 installieren kann. Für Open Source Module ist dies recht einfach, man kann sie im Manager suchen und installieren. Für Entwickler, bei denen verschiedenste Anforderungen vorkommen, sieht die Sache aber leider ganz anders aus.

In diesem Artikel sollen erst einmal Grundlagen für die Entwicklungsumgebung geschaffen werden. In weiteren Texten werde ich auf die verschiedenen Installationsmöglichkeiten eingehen.

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Den folgenden Vortrag habe ich auf der Contao Konferenz 2018 in Salzburg gehalten. Da Folien alleine meinst nur verständlich sind, wenn man den Vortrag gesehen hat, habe ich diesen Blogartikel verfasst. Außerdem ist der Quelltext aller Beispiele auf Github unter eS-IT/EventDrivenDevelopment_ck2018 verfügbar.

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Dieser Artikel soll kurz in die grundlegende Benutzung von Gitlab einführen. Es wird gezeigt, wie man durch Projekte navigiert, Tickets anlegt und fertige Versionen runter lädt.

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In den vergangenen Monaten ist mir aufgefallen, dass die Symfony-Konsole ständig woanders zu finden ist. Will man nicht immer nach dem genauen Speicherort der Konsole suchen, hilft dieser kurze Beitrag.

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Nach dem Update auf Ubuntu 17.10 musste ich feststellen, dass es immer wieder zu Beeinträchtigungen der Netzwerkverbindung kam. Auch bei früheren Tests ist mir dies schon aufgefallen. Da sich das Update aus verschiedenen Gründen nicht mehr aufschieben ließ, musste ich nun eine Lösung für dies Problem finden.

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Heute soll es um die Konsole und nützliche Befehle für die Entwicklung gehen.

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Da auf contao.org mit der News vom 19.10.2017 bekanntgegeben wurde, dass die Standard-Edition eingestellt wird, ist es an der Zeit sich näher mit der Managed-Edition zu beschäftigen. Da meine Artikel meist auf einander aufbauen, möchte ich mit der Installation starten.

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In diesem Artikel soll es um die Installation von Contao 4.4.x gehen. Seit Contao 4.4.0 gibt es die Contao Managed Edition. Diese kann ganz einfach über conto.org runter geladen und installiert werden. Es gibt hier mehrere Möglichkeiten, dies stellt aber in der Regel kein großes Problem dar.

Warum dann dieser Artikel?

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Nachdem ich lange Jahre auf Redmine als Ticketsystem gesetzt habe, habe ich vor einiger Zeit auf Gogs umgestellt. Hier möchte ich nun eine kleine Einführung in die Benutzung geben.

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Nachdem ich im letzten Artikel gezeigt habe, wie man ein Produktbild in der Liste ausgibt, will ich heute beschreiben, wie man ein Bild mit Contao in die richtige Größe bringt.

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Im Laufe der Zeit haben sich einige Vorlagen angesammelt, von denen ich einige hier veröffentlichen möchte. Den Anfang machen meine Vorlagen für DCA-Felder. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Felder müssen auch nicht genau so genutzt werden. Ich kopiere mir immer die Vorlage und passe die Einstellungen dann so an, dass sie zu den konkreten Anforderungen an das Feld passen. Neben den einfachen Feldern, wie sie von Contao genutzt werden, befindet sich weiter unten noch eine Liste mit Feldkonfigurationen, die ich häufig nutze.

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Heute soll es um Dependency Injection in Contao 4 gehen. In Symfony heißt der Dependency Injection Container "Service Container" und die darüber bezogenen Klassen werden als "Services" bezeichnet. Wie man Services anlegt und verwendet, will ich nun zeigen. Auch bei diesem Artikel handelt es sich um zusammengetragene Inforationen und nicht um "der Weisheit letzten Schluss". Wenn also jemand Verbesserungsvorschläge hat, würde ich mich über eine Nachricht sehr freuen.

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Nachdem wir gestern im Artikel "Contao 4: Erweiterung als Bundle" gesehen haben, wie man eine Erweiterung für Cotnao 4 als Bundle anlegt, möchte ich heute auf die Grundlagen der Arbeit mit dem ORM von Doctrine eingehen. Über Doctrine im Zusammenhang mit Symfony habe ich bereits im Beitrag "Doctrine: Eine Einführung" geschrieben. Heute soll es um das Anlegen und Verwenden von Entities in Contao 4 gehen.

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In der Artikelserie über Contao 4 möchte ich meine Erfahrungen im Umgang mit Contao 4 teilen. Es handelt sich nicht um hundertfach erprobte Vorgehensweisen, die ich genau begründen kann, sondern um die Dinge, die ich mir zusammengesucht und ausprobiert habe. Für vieles gibt es vermutlich bessere Wege. Wenn Euch also etwas auffällt, gebt mir Bescheid. Heute soll es darum gehen, wie man eine Erweiterung für Contao 4 als Bundle erstellt.

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In letzter Zeit habe ich viel mit Schnittstellen gearbeitet. Um diese möglichst flexibel zu gestalten, habe ich eine dynamische Abarbeitung der einzelnen Schritte vorgesehen. In Symfony wird dies durch die Events gelöst. Da ich diesen kleinen Helfer in mehreren Projekten einsetzen möchte und nicht immer voraussetzten kann, dass auf allen Servern die Symfony-Voraussetungen erfüllt sind, habe ich mich gegen die Verwendung der Events entscheiden.

Contao selber bietet zwar Hooks, aber es fehlt ein richtiges System um eigene Hooks zu implementieren. Den Symfony-Ansatz mit den Event-Objekten fand ich sehr charmant. Ich habe mich entschieden ein eigenes kleines Hook-System mit Objekten zu implementieren.

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Oftmals ist es in einer Erweiterung erforderlich Daten der Nutzer entgegenzunehmen. Hierzu bieten sich Formulare an. Wie man einfache Formulare erzeugt und verarbeitet soll hier erklärt werden. Als Beispiel wird ein Inhaltselement erstellt, dies wird das Formular ausgeben und die Eingaben einfach verarbeiten. Es wäre aber genauso gut möglich, die Werte des Formulars zu speichern oder per Mail zu versenden.

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Nach dem es projektbedingt einige Wochen etwas ruhig war, möchte ich heute zeigen, wie man ein eigenes Frontend-Widget erstellt. Als Beispiel soll ein Auswahlfeld erstellt werden. Im Unterschied zum normalen Widget, soll es eine Checkbox geben, mit der wir chosen für unser Feld im Frontend aktivieren können.

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In den nächsten Tagen erscheint das erste Contao-Jahrbuch. Da ich einen Artikel beigesteuert habe, möchte ich diesen natürlich auch den Lesen meines Blogs nicht vorenthalten. Der Originaleintrag befindet sich auf der Seite des Contao-Jahrbuchs, dort kann auch mein Firmeneintrag eingesehen werden. Nach dem offiziellen Verkaufsstart, kann das Jahrbuch dann hier bezogen werden.

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Manchmal möchte man im Contao-Backend eine Seite ausgeben, die keine direkte Beziehung zu einer Tabelle hat. Sei es wie bei der Systemwartung oder einfach nur eine Hilfeseite. In diesem Beitrag wird letzteres beispielhaft umgesetzt.

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Nach dem es in den letzten Wochen um eigene Menüpunkte, Auflistungen, Detailseiten und Bilder ging, kümmern wir uns heute um das Erstellen von InsertTags. Will man z.B. bei einem angemeldeten Benutzer die Zeit seit der letzten Anmeldung in Minuten ausgeben, kann dies ganz einfach mit einem eigenen InsertTag umgesetzt werden.

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Heute komme ich zum vorerst letzten Teil der kleinen Produktdatenbank. In diesem Artikel wird sie so angepasst, dass man pro Produkt ein Bild hinterlegen kann, dies wird dann im Frontend ausgegeben. Der Beitrag baut auf die letzten Beiträge auf und ich werde hier nicht mehr auf die Grundlagen eingehen. Es ist daher sinnvoll erst die anderen Beiträge der Reihe zu lesen.

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Da wir in den letzten Artikeln eine Produktdatenbank (Contao: Eigenen Backend-Menüpunkt), sowie eine Ausgabe der Daten im Frontend (Contao: Ausgabe für eingenen Menüpunkt)erstellt haben, ist es nun an der Zeit das ganze zu verfeinern. Heute soll aus unserer Ausgabe eine Liste werden. Zusätzlich erstellen wir eine Detailseite für die zusätzlichen Informationen der Produkte. Auch hier für legen wir wider ein neues Inhaltselement an. Der aufmerksame Leser wird bemerken, dass sich viele Dinge wiederholen.

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Nach dem im letzten Artikel eine kleine Produktdatenbank aufgebaut wurde, wird es nun Zeit, die Daten auch im Frontend anzuzeigen. In diesem Artikel soll deshalb ein Inhaltselement für die Anzeige der Produkte erstellt werden. Im Prinzip funktioniert es genau so, wie im Artikel "Contao: Ein eigenes Inhaltselement" beschreiben. Der einzige Unterschied ist, dass die Daten nun nicht mehr direkt aus dem Inhaltselement kommen, sondern aus der Produktdatenbank geladen werden müssen.

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In diesem Beitrag geht es darum, wie man in Contao kundenspezifische Daten verwaltet. Wir werden eine neue Rubrik und einen neuen Menüpunkt im Backend anlegen. Des Weiteren werden wir eine neue Tabelle für unsere Daten erstellen. Als Beispiel soll eine einfache Produktdatenbank dienen.

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Leider sind im Contao-Handbuch bis heute keine Beispiele für die Verwendung der Callbacks enthalten. Vor ca. 3 Jahren habe ich hierzu einen Text eingereicht. Es gab zu dem Thema auch ein Diskussion auf GitHub, aber leider ist es nicht zu einer Veröffentlichung gekommen. Da ich beinahe täglich mit den Callbacks arbeite, finde ich eine Übersicht mit Beispielen eine große Erleichterung. Für alle denen es ähnlich geht, stelle ich hier meine Aufstellung zur Verfügung.

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Hier wird beschrieben, wie man ein eigenes Frontendmodul für Contao erstellt. Im Prinzip funktioniert es genauso, wie das Erstellen eines Inhaltselements, nur das man nicht die Tabelle tl_content sonder tl_modules erweitert. Als Demonstration wird eine einfache Textbox erstellt, bei der man die Hintergrundfarbe einstellen kann.

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Eine wesentliche Aufgabe eines PHP-Frameworks ist der Umgang mit Datenbanken. Hier gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, von nativem SQL, über Query-Builder bis hin zu objektorientierten Klassen. In diesem Artikel werde ich auf die verschiedenen Möglichkeiten eingehen, die das Fat Free Framework bietet.

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In diesem Artikel soll es um die Ausgabe im PHP Fat Free Framework gehen, es gibt hier zwei Möglichkeiten: normales PHP über Views oder die F3-Template-Engine mittels Templates. Ich werde auf beide Varianten eingehen, aber den Schwerpunkt bei der Template-Engine setzten.

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In diesem Beitrag über das PHP Fat Free Framework wird ein Einblick in das Routing gegeben. Es wird gezeigt, wie man einfache Routen erstellt und bei komplexeren Anwendungen die Verwaltung der Routen organisiert.

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Im PHP Fat Free Framework sind Framework-Variablen global im Framework verfügbar (nicht zu verwechseln mit PHP Globals). Alle Details zu den Variblen gibt es im Handbuch. Neben den selbst definierten Variablen, gibt es auf automatisch erzeugte. Im Handbuch befindet sich ebenfalls eine Liste der Systemvariablen.

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Damit man nicht lange Listen mit include-Statements pflegen muss, bringt das PHP Fat Free Framework einen Autoloader mit. Man setzt einfach das Verzeichnis in dem sich die Klassen befinden und sie werden bei Bedarf geladen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Datei den gleichen Namen wie die Klasse hat. Aber das ist ja eigentlich Standard.

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PHP Fat Free Framework (F3 oder Fat Free) ist ein leichtgewichtiges, aber dennoch leistungsfähiges PHP-Framework. Ich setzte es gerne ein, wenn Symfony überdimensioniert scheint. Damit ich nicht jedes Mal alles neu nachschlagen muss, werde ich in nächster Zeit ein paar kleine Artikel mit den Grundlagen veröffentlichen.

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Dieser Text zeigt, wie man in Contao ein eigenes Inhaltselement mit eigenen Feldern erstellt, die Daten verarbeitet und im Frontend ausgibt. Als Beispiel soll ein Inhaltselement dienen, in dem man für ein Produkt eine Überschrift, ein Freitext, eine Liste mit Eigenschaften und einen Preis pflegen kann.

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Nachdem ich in dem Artikel "Contao: Eine eigene Aktion anlegen" gezeigt habe, wie man eine eigene Aktion in Contao umsetzt, möchte ich diese Beispielanwenung heute etwas erweitern. In diesem Beitrag soll es darum gehen den Status des Hakens "Login erlauben" der Mitglieder über das Icon unserer Aktion anzuzeigen. Zusätzlich wird die Klasse so erweitert, dass bei einem erneuten Klick der Haken wieder gesetzt wird. Wir erstellen also unsere eigene Toggle-Aktion.

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Dieser Beitrag ist eine Neuauflagen eines Artikels, den ich für Contao 2 geschrieben habe. Er ist nun für Contao 3 überarbeitet. Es geht darum, wie man in Contao eine eigene Aktion anlegt. Was ist nun eine "Aktion"?

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Will man in einer Route einen Parameter mit einem Slash ("/"), kommt Symfony normalerweise ins Schleudern.

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Will man in einem Template das Ergebniss eines anderen Controllers ausgeben ist dies ganz einfach. Aber der Reihe nach. Wozu braucht man das überhaupt?

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Wie man globale CSS- und JS-Dateien lädt, wurd im Artikel "Symfony2: Globale CSS- und JS-Dateien laden" bereits beschrieben. Hier soll es nun darum gehen, wie man die Dateien aus dem eigenen Bundle lädt.

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Mit MailCatcher kann man den Versand von E-Mails in seiner Applikation testen. In diesem Artikel zeige ich die Installation unter Ubuntu und den Einsatz mit Contao.

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Nach dem im letzten Beitrag beschrieben wurde, wie man mehrere PHP-Versionen mit phpfarm und Apache 2.4 auf Ubuntu 14.10 betreiben kann, soll es in diesem Artikel darum gehen, wie man Xdebug mit diesem Setup verwendet.

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In diesem Artikel wird beschrieben, wie man mehrere PHP-Versionen mit phpfarm und Apache 2.4 auf Ubuntu 14.10 betreibt. Die Auswahl einer PHP-Version geschieht dabei am Ende einfach über einen Eintrag in der .htaccess.

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Composer ist ein Dependency Manager, d. h. man kann mit ihm PHP-Software installieren. Composer kümmert sich dabei selbstständig um die Installation der nötigen Abhängigkeiten.

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In diesem Artikel wird beschrieben, wie man Symfony-Komponenten in Contao 3 nutzen kann. Es wird in einer kleinen Beispielanwendung gezeigt, wie man Einstellungen aus YAML-Dateien laden und in Contao verwenden kann.

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Ich habe in den letzten Wochen feststellen müssen, das es doch Vorteile hat seine anstehenden Aufgaben an einem zentralen Ort zu verwalten. Ich muss gestehen, dass ich bisher viele verschiedenen "Tools" verwende, vom PostIt, normale Zettel in allen Größen und Farben, über ein App auf dem SmartPhone, eine auf dem Tablett und natürlich die eine oder andere Anwendung auf dem PC. Ich war also meist nicht damit beschäftigt meine Aufgaben im Kopf zu behalten, sondern damit, nicht zu vergessen wo ich sie notiert hatte. Es war also nicht wirklich ein Fortschritt. Ich habe mir also etwas Zeit genommen und einige Tools für die zentrale Verwaltung meiner Aufgaben ausprobiert. Die Ergebnisse möchte ich hier vorstellen.

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Aus aktuellem Anlass möchte ich einmal ein paar deutliche Worte zum Thema Hoster und PHP loswerden.

Nach dem die Weiterentwicklung von PHP 5.3 bereits Mitte 2013 eingestellt wurde, gab das PHP development team am 14.08.2014 das Ende von PHP 5.3 mit der Version 5.3.29 bekannt. Es wird nun keine Updates und auch keine Bugfixes für PHP 5.3 mehr geben.

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Kaum eine moderne Webanwendung kommt ohne Datenbank aus. Wenn man mit Symfony entwickelt, führt deshalb kaum ein Weg an Doctrine vorbei. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man Doctrine in Symfony einrichtet und nutzt. Ich werde auf das Erstellen der nötigen Klassen, sowie das einfache Laden und Speichern von Daten eingehen.

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In diesem Artikel möchte ich auf die Feinheiten des Yaml - Formats eingehen. Ich werde die Datentypen und die Syntax von Yaml beschreiben.

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Heute geht es um die Übersetzung von Begriffen und Meldungen in Symfony. Zunächst muss in den Einstellungen die Fallback-Sprache eingestellt werden. Dies geschieht in der Datei app/config/config.yml. Bei dem von mir angelegten Projekt, steht dort als Fallback "%locale%", im Handbuch steht als Beispiel en. Ich habe den Vorgabewert belassen.

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Will man globale CSS- und JS-Dateien laden, bietet es sich an diese unter /app/Resources/public/css/ bzw. /app/Resources/public/js/ zu speichern. Ich musste einige Zeit suchen, um heraus zu finden, wie man diese Dateien mit Assetic lädt.

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Dies Mal soll es um die Templateengine von Symfony2 gehen. Wie der eine oder andere weiß, nutzt Symfony als Templateengine Twig. Da Twig ein sehr mächtiges Werkzeug ist, kann es natürlich nicht in einem kleinen Artikel besprochen werden. Hier wird es erst einmal eine Einführung geben, in weiteren Artikel werde ich auf Besonderheiten eingehen. Diese Artikel werde ich immer dann schreiben, wenn mir etwas auffällt. Nun aber zu den Grundlagen.

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In diesem kurzen Artikel soll gezeigt werden, wie man in Symfony 404 Fehlerseiten manuell erzeugt. Will man in einer Controller-Methode eine 404-Fehler erzeugen, nutzt man $this->createNotFoundException(); um eine spezielle Ausnahme zu erzeugen.

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Hier geht es um die Namenskonventionen in Symfony2. Also wie sollte man die Namen wählen, damit die Arbeit mit dem Framework möglichst reibungslos klappt und wie findet man die Daten zu einen Namen (z.B. im Core).

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In diesem Artikel geht es um das Erzeugen einer URL im Controller. Dies ist wahrscheinlich eine der häufigsten Aufgaben eines Controllers.

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Wie man eine Seite inklusive Routen und Controllern erstellt, habe ich bereits im Artikel Symfony2: Seite anlegen beschrieben. Nun möchte ich das Konfigurieren von verschiedenen Routen mit und ohne Parametern und Vorgabewerten etwas eingehender betrachten.

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Da das Arbeiten mit Sessions in Symfony2 sehr einfach ist, wird dies ein recht kurzer Beitrag.

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Flash Messages sind Nachrichten, die genau ein Request zur Verfügung stehen und dann verfallen. Dies ist besonders nützlich, wenn man mit Formularen arbeitet. Meist werden die Nutzer nach dem Verarbeiten der Daten eines Formulars auf eine andere Seite weitergeleitet. Durch dieses Vorgehen wird gewährleistet, dass ein Formular nicht mehrfach abgesendet wird. Will man nun von der Seite mit der Verarbeitung der Daten Statusmeldungen an die Weiterleitungsseite weitergeben, kann man hierfür die Flash Messages nutzen.

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Aus aktuellem Anlass ein Tipp dessen Aufdeckung mich 2 Tage gekostet hat. Es geht um das Laden von Einstellungen im Konstruktor eines Controllers.

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Heute soll es um die Controller in Symfony2 gehen. Es wird geklärt, was Controller sind, was man damit machen kann und wie sie in Symfony2 funktionieren. Jeder der sich etwas eingehender mit der Webentwicklung beschäftigt hat, kennt vermutlich das MVC-Konzept.

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Heute gehe ich kurz auf das Request- und das Response-Objekt ein.

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Hier möchte ich einmal auf die Verzeichnisstruktur einer Symfony2-Installation eingehen. Wenn man Symfony installiert, sollte man folgende Ordner vorfinden:

  • app/ – Konfiguration der Anwendung
  • src/ – der PHP-Quelltext des Projekts
  • vendor/ – Bibliotheken
  • web/ – Root-Ordner für den Web-Zugriff
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Nach dem wir bereits hier ein Bundle angelegt haben, kommen wir nun zum Anlegen einer neuen Seite. Es sind in der Regel drei Dinge nötig: eine Route, ein Controller und ein Template.

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Hier werde ich beschreiben, wie man in Symfony2 ein Bundle anlegt. Aber zunächst, was ist eigentlich ein Bundle? Jede Entwicklung in Symfony2 ist in Bundles organisiert. In anderen Systemen werden sie oft als Plugins bezeichnet. Der Hauptunterschied ist, dass in Symfon2 wirklich alles ein Bundles ist, auch die Core-Module. Man könnte sie auch als Quelltextpakete bezeichnen.

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Damit Symfony2 installiert werden kann, benötigt man einen Webserver (z.B. Apache), PHP (ab Version 5.3.3), mit aktiviertem JSON und ctype. Zusätzlich muss in der php.ini die date.timezone gesetzt sein.

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In dieser Artikelserie werde ich meine Erkenntnisse zum PHP-Framework Symfony2 festhalten.